Zusammenfassung

N.I.I.T. steht für Nicht-invasive Induktionstherapie. Ihre Wirkung beruht auf einem pulsierenden Magnetfeld, bestehend aus elektromagnetischer Bioenergie. Die Intention der Behandlung liegt in der Stimulation gestörter Zellmembranpotentiale und der Wiederherstellung der Zellfunktion. Insbesondere im Bereich orthopädischer Erkrankungen und bei Verletzungen kann der Heilungsprozess mittels der N.I.I.T. gezielt gefördert werden.

Details

Seit mehreren Jahren arbeiten wir als einzige Praxis in Bonn mit der Nicht-invasiven Induktions-Therapie (N.I.I.T.) die bei nahezu jeder Erkrankung eingesetzt werden kann. Die Nicht-invasive Induktions-Therapie (N.I.I.T.) basiert auf den Erkenntnissen verschiedener bedeutender Wissenschaftler des letzten Jahrhunderts wie etwa Nikola Tesla, Georges Lakhovsky und Raymond Rife, die erkannt hatten, dass sehr kurze Stromimpulse mit einem hochfrequenten Magnetfeld gestörte Zellmembranpotentiale positiv beeinflussen und wieder in ihren optimalen Zustand zurück versetzen können.

Diese Kenntnisse konnten jedoch lange Zeit nicht in eine praxisnahe Behandlungsmethodik umgesetzt werden, da die technischen Möglichkeiten dazu noch nicht vorhanden waren. Erst vor einigen Jahren konnte das entsprechende technische Equipment für die Nicht-invasiven Induktions-Therapie mit dem Gerät REHATRON alpha entwickelt werden, mit dem die Behandlung in Praxen und Kliniken möglich ist.

Alle Zellen höherer Lebensformen besitzen eine Zellmembran. Der Transport von Ionen durch die Zellmembran (Ionen sind Atome und Moleküle, die unterschiedliche elektrische Ladungen besitzen und durch Ionenbindung Salze bilden. Lösungen, die ionische Substanzen enthalten, leiten elektrischen Strom und heißen daher Elektrolyte) führt zur Entstehung der Membranspannung, einer elektrischen Spannung zwischen der Innen und Außenseite der Zellmembran. Die Membranspannung einer gesunden und aktiven Zelle liegt i. d. R. bei 90 bis 100 Millivolt (mV). Unter diesen Bedingungen findet eine optimale Ver- und Entsorgung der Zellen statt: Die wichtigsten Ionen biologischer Elektrolyte sind Natrium, Kalium, Kalzium, Magnesium, Chlorid, Phosphat und Hydrogenkarbonat und für die Funktion der Zelle lebensnotwendig. Die Regelung der Elektrolytkonzentration in den Zellen erfolgt durch sog. Ionenkanäle.

Wenn eine Zelle erkrankt oder degeneriert, so reduziert sie entsprechend ihr Membranpotential. Die Membran wird porös und die vielfältigen Austauschfunktionen der Elektrolyte, Mineralien, Nährstoffen, Enzymen und Hormonen können nicht mehr stattfinden. Die Membranspannung sinkt rapide und Krebszellen beispielsweise besitzen nur noch ein Spannungspotential von unter 20 Millivolt.

Nahezu jede Krankheit hängt mit gestörten Zellmembranpotentialen zusammen. Hier setzt die Nicht-invasive Induktions-Therapie an: Sie ermöglicht den Wiederanstieg des Membranpotentials und kann erkrankte oder entartete Zellen dazu bringen, entweder wieder gesund zu werden oder aber abzusterben (Apoptose bei Krebszellen).

Dabei arbeitet die N.I.I.T. mit elektromagnetischer Bioenergie. Über eine Behandlungsschlaufe, die auf die zu therapierenden Körperstellen aufgelegt wird, werden kurze, extrem starke Magnetfelder im Mikrosekundenbereich nicht-invasiv an den Körper abgegeben. Mit Spitzenleistungen von bis zu 120 Millionen Watt liegt die Stärke der kurzfristigen Energieabgabe weit über jener des Zellmembranpotentials, so dass geschwächte Zellen wieder dauerhaft aufgeladen und entartete Zellen regeneriert werden können. Aufgrund des umfangreichen Frequenzbereichs, das bei der N.I.I.T. geschaffen wird, reicht die therapeutisch wertvolle Bandbreite bis in den Nanometerbereich analog zu den ultravioletten Spektralfarbanteilen eines natürlichen Gewitterblitzes hinein (Anmerkung: Gewaltige elektromagnetische Entladungen führten vor Millionen von Jahren zur Bildung erster Lebensbausteine wie z. B. Aminosäureketten). So werden die Zellemembran, die Zellorganellen, Tunnelproteine und Mitochondrien, aber auch Viren und Bakterien von dem extrem breiten Frequenzspektrum beeinflusst. Das Immunsystem wird reaktiviert und in den Zellen werden heilende energetische Prozesse ausgelöst, die zu echter Regeneration führen. Ist eine Zelle allerdings trotz des Einflusses der N.I.I.T. nicht mehr in der Lage, ihr Membranpotential auf über 20 mV zu erhöhen, zerstört der Organismus die Zelle unter Einsatz von Makrophagen selbst und baut sie ab.

Die Nicht-invasive Induktions-Therapie ist nicht mit der klassischen Magnetfeldtherapie oder Stoßwellentherapien etc. zu verwechseln: Denn im Gegensatz zu anderen Behandlungsformen, die mit Magnetfeldern arbeiten, bildet die N.I.I.T. keine spezifischen Frequenzen, um bestimmte Zellarten zu stimulieren. Vielmehr induziert sie ein vielfach stärkeres, hochfrequentes Magnetfeld, das durch hohe Ströme erzeugt wird. So ist die N.I.I.T. in der Lage, die notwendige Spannung im Körper zu erzeugen, um Zellmembranpotentiale langfristig und dauerhaft anzuheben. Man kann bei der N.I.I.T. also tatsächlich von einer echten Regenerationstherapie sprechen, die auf direktestem Wege die Ursachen einer Erkrankung und nicht deren Symptome behandelt.

Die Nicht-invasive Induktions-Therapie wird in der Praxis dementsprechend entweder singulär oder additiv zu anderen Therapien bei nahezu allen Erkrankungen eingesetzt. Die Behandlung ist schmerz- und nebenwirkungsfrei und wird am Patienten, der in einem Behandlungssessel sitzt und keinerlei Kleidung ablegen muss, ambulant durchgeführt. Weder vor noch nach der Behandlung sind i. d. R. Ruhezeiten nötig. Viele Patienten führen sich übrigens durch die Therapie „energetisiert“, d .h. sie sind nach der Behandlung fitter und tatkräftiger und finden zu neuen Kräften.

Weitere Informationen zur Nicht-invasiven Induktions-Therapie mit REHATRON alpha finden Sie hier.