„Erkenntnis“ ist der Begriff, auf den sich die Bezeichnung „Diagnose“ bezieht. Um zu erkennen, worin die Ursache(n) Ihrer Beschwerden liegen, so dass eine geeignete Therapie erfolgen kann, bedarf es zunächst einer ausführlichen Anamnese. In ruhiger, angenehmer Atmosphäre nimmt sich Martin Lee die Zeit, um sich im Gespräch voll und ganz Ihnen, Ihrer Vorgeschichte sowie Ihrer Lebensumstände zu widmen. Aktuelle und vergangene körperliche Beschwerden sind dabei ebenso von Belang wie Ihr seelisches Befinden. Im Sinne ganzheitlicher Heilung reicht es nämlich nicht aus, ein einzelnes betroffenes Organ oder akute Beschwerden nur in einem akuten, einseitigen Kontext zu sehen. Nur eine umfassende Betrachtung des ganzen Menschen, der Körper, Geist und Seele vereint, ermöglicht es, den tieferen Ursachen eines Krankheitsbildes auf den Grund zu kommen und diese dann zu lösen.

Die körperliche Untersuchung, die zur Diagnostik gehört, hängt ab von Art und Umfang Ihrer Beschwerden. Untersucht werden im Allgemeinen zusammenhängende Organsysteme, das Herz-Kreislaufsystem, die Atemwege, der Bewegungsapparat und die Reflexe. Doch nicht immer bedeutet die funktionelle Störung eines Organs auch eine erkennbare krankhafte Veränderung desselben. Mithilfe meiner Diagnoseverfahren ist es mir möglich, auch jene funktionellen Störungen des Organismus, die mit allgemein bekannten apparativen oder biochemischen Untersuchungsmethoden nicht nachweisbar sind, zu erfassen. Über die gängigen Verfahren hinaus bieten wir besondere Verfahren an, die die übliche medizinische Diagnostik bereichern und zusätzliche Hinweise auf verborgene Ursachen von Krankheitssymptomen offenbaren können.

Ein Beispiel ist hier die Dunkelfeldmikroskopie:

Die Dunkelfeld-Diagnostik ist eine spezielle Form der Diagnose, bei der dem Patienten ein kleiner Tropfen Kapillarblut vom Finger entnommen wird. Das Blut kann dann über einen längeren Zeitraum hinweg unter dem Dunkelfeldmikroskop betrachtet werden kann. Dieses verfügt über einen speziellen Kondensator, der alles, was im Blut vorhanden ist, auch optisch sichtbar macht – und dies, ohne dass Teilchen, Stoffe, Pilze, Viren etc. überblendet werden oder dass es einer Einfärbung der Zellen bedarf. Mit dem Dunkelfeldmikroskop sehen wir tatsächlich in den Mikrokosmos des Blutes. So können sonst unsichtbare Phänomene beobachtet werden, die Rückschlüsse auf bestehende Erkrankungen, aber auch auf sich erst in der Zukunft manifestierende Erkrankungstendenzen zulassen.

Als ergänzendes Diagnoseverfahren wenden wir zudem die Augendiagnose an. Hierbei können Veränderungen der Iris unter Berücksichtigung der zugehörigen Reflexzonen des Auges Aufschluss über bestehende Erkrankungen geben und als hinweisende bzw. richtungsweisende additive Diagnoseform einen relevanten Beitrag zur Krankheitsfrüherkennung leisten.

Nicht zuletzt gilt es unsere Kompetenz im Bereich der „HRV“ als ein effektives Diagnosetool hervorzuheben, welches die Herzfrequenzvariabilität misst und zu unterschiedlichen Krankheitsbildern wichtige Informationen liefert.

Wir arbeiten eng mit mehreren Laboratorien zusammen, so dass Laboruntersuchungen (z. B. von Blut, Speichel oder Urin) schnell und unkompliziert durchgeführt werden können. Ohne großen Aufwand können Sie hier auch den für alle zwei Jahre empfohlenen “Gesundheits-Check-up 35+” als Vorsorgeuntersuchung durchführen lassen.